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Viertel Meile Design Markt 11.06.2017

Gestern war ich also das 2. Mal auf dem Viertel Meile Design Markt. Das schlimmste ist eigentlich immer, den ganzen Kram (siehe Abb.1) dahin zu schaffen. Da ich ja keine Autobesitzerin bin, mußte ich die öffentlichen Verkehrsmittel (im Volksmund auch Loosercruiser) in Anspruch nehmen, im Kopf vor mich hinbetend „Um diese Uhrzeit ist ja noch keiner Unterwegs.“ Der Weg zur U-Bahn war weniger anstrengend, als gedacht, denn diesmal kam mir keine Kleinfamilie entgegen, deren männliches Oberhaupt kommentierte: „Auf dem Weg zur Schule?“ In solchen Momenten schlägt die Baffheit meine Schlagfertigkeit und es entfährt mir lediglich ein Schulterzucken. Keine Ahnung auf welche abenteuerliche Schule der gegangen war. Außerdem war Sonntag. Anyway, die Aufzüge funktionierten. Die U2 war angenehm leer. Beim Umsteigen am Berliner Tor gab es eine kleine Komplikation, da ein Kerl mit dem Einsteigen nicht warten konnte und somit mein Aussteigen behinderte, dann aber doch noch empathisch genug war, mir Hilfe anzubieten, die ich ablehnte. In der U3 waren zu dieser frühen Stunde jede Menge ältere Menschen (Ü70) unterwegs, die ich nicht eingeplant hatte. Touris auf dem Weg zur Hafen-City oder so. Ich konnte ihre Gedanken hören. Natürlich nicht wirklich, aber seit ich im Bus einmal von einer alten Frau mit „Sie sind doch nicht auf der Flucht.“ beschimpft wurde, weil ich einen Rucksack auf dem Rücken trug (das war während meines Studiums, für das ich immer viel schleppen musste, Farben und so), bin ich da etwas paranoid. Ich wurde also taxiert. Und jeden Augenblick auf einen blöden Kommentar gefasst. Aber nichts passierte. Außer dem Saxophonspieler, der meinte morgens um Viertel nach Neun mit Rock ´n´Roll in der U-Bahn nerven zu müssen. Niemand machte auch nur eine Andeutung zu rocken oder rollen zu wollen. Falsche Zeit, falscher Ort, Digger.

Der Aufbau verlief reibungslos und ich war recht zufrieden mit meinem Stand (Abb. 2 bis 4). Erfreulicherweise wieder neben Elvira Kleinmann Jewelery gab es keine Langeweile. Ich habe mich sehr über das positive Feedback und rege Interesse gefreut und werde das gute Gefühl nicht los, dass LowbrowArt sich hier allmählich gemütlich niederlässt.

Für die Besucher, die im Nachhinein vielleicht doch noch gerne den einen oder anderen Druck, Magneten, Pin oder Postkarte gekauft hätte, sei gesagt: ab morgen sind die Sachen wieder vor Ort im Comic-Laden am Mundsburger Damm 48 in Hamburg Uhlenhorst. Ich nehme auch gerne Bestellungen entgegen (zimone@gmx.net). Der Markt endete ungefähr wie im letzten Jahr. Nach einem sonnig heißen Nachmittag kübelte es aus Eimern. Dank Elviras Connections brauchte ich meine Sachen nicht durch den fatalen Regen rollern. Das war ein echter Segen, denn abgesehen von der Unverträglichkeit von Nässe und Papier war die U3 brechend voll. Halleluja.

Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4
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Viertel Meile Design Markt 24.07.2016

Von der großen Bühne auf dem Spielbudenplatz bis zu den Docks reihte sich ein aufregender Stand an den anderen. Und mit dabei (und zwar direkt nebeneinander) waren Merle aka Elvira Kleinmann mit ihrem hinreißenden Gothic- Steampunk Schmuck und Simone mit ihren sonderbaren Bildern und Drucken. Wer sich erinnert: an dem Tag war es für Hamburger Verhältnisse außergewöhnlich heiss. Merles Schmuck konnte kaum berührt werden ohne Verbrennungen davon zu ziehen und Schweissperlen konnten lediglich von kalter Cola und Eiskaffee weggezaubert werden.  Nichtsdestotrotz war es ein kurzweiliger, spaßiger Tag. Und gegen frühen Abend gab es noch etwas Action, als es aus Eimern goss, was für ein Abschluss…

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Hier noch einige Impressionen von dem Markt auf Flickr

Entdecke Elvira Kleinmann Jewelery auf Facebook

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23.07.2016 Der Etsy Pop Up Design Markt

Am Samstag hat die Etsy Hamburg Local Gruppe erneut einen Designmarkt aufgezogen und zwar in einer ungewöhnlichen, aber überaus heimeligen Örtlichkeit: Die Lieger Caesar.

liegercaesar

Hier ist auch ein Café wohnhaft, das von Nussknacker e.V. ausgerichtet wird. Sehr empfehlenswert. Wer also in der Hafencity mal Kaffee trinken will, gehe bitte zu dem Traditionsschiffhafen – Sandtorkai.

caesarcafeIch wollte den Besuchern einen ersten Überblick über die Vielfalt meiner Arbeiten verschaffen, habe eine Leine gespannt und eine Auswahl von Drucken und Originalen an Wäscheklammern aufgehängt.drucke_popup

 

nsgtischIch danke, den Menschen, die Interesse an meinen Bildern gezeigt haben. Ich weiss, ich wirke etwas unzugänglich und abwesend auf Märkten. Aber das ist einerseits meine nordische Natur und andererseits ein Schutzmechanismus. Schließlich sind meine Bilder Geschöpfe, die irgendwo aus meinen Unterbewusstsein emporsteigen und ziemlich private Geschichten widerspiegeln, wenn auch verschlüsselt. Auch wenn es nicht so anmutet, stehe ich da mit heruntergelassener Hose. Aber ich werde gerne angequatscht und bin offen für Fragen und Anmerkungen 🙂

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Einen Wermutstropfen gibt es jedoch: keine Ahnung wo oder wie, aber ich habe zwischen der Caesar und meinem Zuhause meine Mappe mit allen Drucken verloren. Falls jemand meine Babys gefunden hat, melde sich bitte 😥

Kleiner Nachtrag vom 04.08.2016: Ich hatte die Mappe doch tatsächlich in der U-Bahn stehen lassen. Glücklicherweise konnte ich sie ein paar Tage später wieder in die Arme schließen, als ich sie vom Fundbüro abgeholt hatte. YAY!!

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Viertel Meile Design Markt und Etsy Pop up Markt

Das wird ein Wochenende: Samstag UND Sonntag in zwei unterschiedlichen Locations:

Am Samstag bin ich mit meinen Nordschattengewaechsen hier vertreten:

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und am Sonntag da:

https://spielbudenplatz.eu/erleben/events/viertel-meile-design-markt

Ich freue mich über Besuch !

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Der Comic-Laden

Im Comic-Laden habe ich ein kleines Eckchen, wo ich meine Drucke und andere Geschenkartikel anbiete.

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Der Laden befindet sich in Hamburg Uhlenhorst am wunderlichen Mundsburger Damm – wunderlich deshalb, weil es dort kuriose Läden gibt: ein Quilt-Geschäft, einen Laden für Ahnenforschung und Wappenerstellung, ein Geschäft mit kirchliche Kunstgegenständen, bis vor kurzem gab es auch noch einen Anglerladen und bis vor 8 Jahren oder so ein Fachgeschäft für Schachspiele (es kommen immer noch Menschen und fragen nach dem Schachgeschäft). Da ist der Comic-Laden in guter Gesellschaft. Nebenan ist übrigens eine Musikschule mit Musikalienhandlung, die irgendwie komische Öffnungszeiten hat, da oft Leute zu uns reinkommen und fragen, wann der Musikladen denn mal auf hat und wo der Eingang sei. Es kommt auch immer mal wieder vor, dass jemand gerne von uns seine Gitarre gestimmt haben oder Musiknoten kaufen möchte irrigerweise in der Annahme, wir gehörten dazu oder so. Auf der anderen Seite ist ein Friseur, davor war da eine Änderungsschneiderei drin, die sich bei uns beklagten, einige Leute kämen zu ihnen, um Comics zu kaufen. Seit dem haben wir ein Schild in unserem Schaufenster mit einem Verweis zu unserem Eingang. Die Welt ist einfach ein verwirrender Ort.

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Ausstellungen im Überblick

Als ich noch in Bremen gewohnt habe (also 1999), hatte ich meine erste kleine Ausstellung im Tellingstedter Wilhelmshof mit dem Namen „Kunst in den Kinderschuhen“, da ich damals meine Bilder so empfunden hatte, also noch ziemlich am Anfang. Eigentlich war ich noch gar nicht soweit meine Bilder der Öffentlichkeit zu zeigen, aber es gab da so ein bis zwei Personen, die mich immer wieder „bedrängten“. Von der Ausstellung gibt es leider keine Fotos, die ich hier zeigen könnte. Es war sehr gut besucht und ein schöner Abend gewesen. Danke dafür, liebe Tellingstedter!

Einige Jahre später war ich dann in der Heider Markthalle auf einer Kunstveranstaltung vertreten, die sich da nannte „Der Kunnstcirkus“. Über ein Wochenende verteilt fanden dort Lesungen statt und der Kulturinteressierte konnte sich unsere Bilder, Fotografien und Filme ansehen. Ein kleiner Lichtblick in der ansonsten grauen Kulturwelt Dithmarschens (jedenfalls zu der Zeit).

2008 habe ich das erste mal an einem Kreativmarkt teilgenommen und zwar in Minden. Hier gehts zum Beitrag

2010 traute ich mich, eine Einzelausstellung in Hamburg zu machen mit dem Thema „Hirngespenster„. Aber leider trauten sich nur wenige, sich meinen Gespenstern zu stellen.

Mit den Junior.art.isten sah ich kurzzeitig eine Möglichkeit meine Arbeiten der Welt zu zeigen. Aber naja, es war eine überschaubare Welt.  Ankündigung

Bei Youtube gibt es einen Zeitrafferfilm zu der Ausstellung Wohnraum von Ingo Müller und Benjamin Tischer. (Wer genau hinschaut, kann ein kleines süßes Möpschen finden.)

2011 war das Jahr des Kosmos in Carmen Obersts Photo.Kunst.Raum. Das hier war mein Part

Ein weiterer Versuch meine Kunst der Öffentlichkeit nicht vorzuenthalten war 2014 auf der Kunstmeile der Altonale .

Ich will ehrlich sein, es ist alles andere als einfach, die Menschen zu erreichen. Das fehlende Feedback und das traurige Desinteresse ist schwer hinzunehmen und hat mich oft beinahe dazu gebracht, alles hinzuschmeißen und einfach ein „normales“ Leben zu führen. Wenn da nicht doch immer mal wieder vereinzelt Menschen auftauchen würden, die, zu meinem Erstaunen (meistens werde ich dann rot), tatsächlich angetan sind von meinen Bildern. Frei nach Michael Ende über `den Alten im wandernen Berge´: „Man kann ihn nicht suchen, man kann ihn nur finden.“ Also, ihr Alten in euren wandernen Bergen, dann höre ich mal auf zu suchen.

 

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Markt: DeineEigenart

Am 24.04.2016 habe ich mich mit meinen Nordschattengewaechsen mal wieder in die Welt gewagt. Am Hühnerposten in Hamburg öffnete der Kreativmarkt deineEigenart seine Tore. Meine Freundin Elvira Kleinmann und ich hatten uns zusammen einen Stand geteilt (welcher doch kleiner war als gedacht). Glücklicherweise war ein Aussteller nicht gekommen und wir durften unsere soeben aufgebauten Stände an die Fenster/Heizungseite verfrachten. Es war wirklich seeehr viel los und es gab viele interessierte (und auch überraschte) Besucher.

Liebe Besucher, vielen dank für euer schönes Feedback !!

Im Herbst bin ich übrigens wieder dabei: am 20.11.2016 (save that date) !!

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Der erste Standort

 

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Stand 1 aus der Nähe

 

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Elvira Kleinmann legt letzte Hand an ihren Stand….kurz bevor wir umziehen.

 

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Elvira an unserem Stand kurz vor Feierabend
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Markt: Minden

Dienstag, Juni 17, 2008

Letztes Wochenende war also der Kunstsommermarkt in Minden. Obwohl auf dem ersten Blick nicht unbedingt jene kaufkräftige Zielgruppe anwesend war, gab es doch sehr viele interessierte Menschen, die neugierig bis leicht verwirrt lächelten (und auch die eine oder andere Postkarte kauften). Es fielen Begriffe wie unheimlich, verstörend, süß und gleichzeitig gruselig, aber alles sehr wohlwollend. Stan war besonders beliebt bei den älteren Damen und die Würmchen E und Mo waren ein Publikumsmagnet. Das Feedback war überaus interessant, gerade weil zum größten Teil Leute da waren, denen derartige Kunst nicht vertraut schien. Ich danke allen Leuten, die mir das Gefühl gaben, nicht umsonst dagewesen zu sein und mich ermutigten weiterzumachen. Einen großen Dank auch an Theresia, die mir die Möglichkeit gab, teilzunehmen und an Christoph für seine Überredungskünste, die Stadtführung und das Rumkutschieren (danke auch an Friederike!), sowie unsere Nachbarin Anke. Und eine ganz fette und wichtige Umarmung an meine Anja für die Hilfe, seelische Unterstützung und Tragkraft. Smoooch!!

Ich warte auf die Bahn. Wir werden 3 mal umsteigen und uns die Gänge mit gefühlten 283 Schulklassen teilen.

Das Preussenmuseum liegt an einem sehr grossen Marktplatz, der leider nicht genutzt werden kann, weil es keine vernünftige Auffahrt gibt.

Anja bewacht den Stand, während ich wahrscheinlich grad in der Keramikabteilung bin. Ach nee…ich mach ja das Foto.

Unser the Stan.

Die Würmchen E und Mo.

Der Sternendieb.

Das Würmschn bewacht die Visitenkarten.

Der kleine Zoo.

…und von oben.

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Gruppenausstellung: Kosmos

12.02.2012

An einem Freitag im Januar machten wir uns auf den Weg: mein Freund Dirk, unser Mopsmädchen Aina und ich. Vollbepackt mit allerlei Gütern wie Laptop, Näschereien und einem außerirdischen D.J. stapften wir durch den erst eine Woche später darniederliegenden Schnee zur S-Bahn Richtung Altona und verfluchten unseren Unbesitz eines Autos. Wie immer war die Bahn vollgestopft. Aber meine Gedanken waren eh bei der bevorstehenden Vernissage. Werden Leute kommen? Werden wir alles rechtzeitig schaffen? Wird alles gut werden? Werden Leute kommen?

Im ebenfalls vollgestopften Altona ( hallo…Freitagabend…) wehte uns ein starker, eisiger Wind entgegen, aber auch die 100 Meter-Markierung erklommen wir mit Hundegebell in den Ohren und jemand legt mir beruhigend die Hand auf die Schulter…Luis Trenker, nein Louis Armstrong…Neil Armstrong…aber ich schweife ab.

Endlich angekommen wurde kurz verschnauft, dann aufgebaut und nochmal losgeeilt in den nahen Supermarkt, um etwas Nasses für die Kehlen zu besorgen. Nur wieviel? Werden überhaupt Leute kommen?

Doch bei der Rückkehr stellte sich heraus, wir waren nicht allein. Hocherfreut und die blöden Zweifel mal hübsch zementiert in der Elbe versenkend, legten wir los.

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Carmen hatte eine Reihe Astronautensessel besorgt für unseren kosmischen Trip (in der Phantasie geht ja bekanntlich alles). Der Weltraum, unendliche Weiten. Wie kann ein Raum unendlich sein? (Phantasie=Vorstellungskraft hat auch seine Grenzen). Ich gebe mir gerade selber den kleinen Tipp, daß man sich für den Anfang nur einen kleinen Teil von der Unendlichkeit vorzustellen braucht, überschaubar und hirnknotenlos.

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Der Kosmos der Erklärung und freien Rede.

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Der entspannte Freunde-Kosmos

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Nach einer kleinen Stärkung sieht der Kosmos gleich ganz anders aus.

Beinahe alle Anwesenden redeten außerirdisch. Habe ich gedacht. Es stellte sich als eine urtümliche Geheimsprache der Schüler heraus – Hühnersprache oder hühnisch – , die an meiner Schule offenbar unbekannt war. Bei uns wurde direkt die Sprache weggelassen und mittels geheimer Zeichen während des Unterrichts kommuniziert. (Eine primitive Form der Gebärdensprache). In Gedenken an jene Zeit wurde an eine besonders im dörflichen Gebieten weit verbreitete Form der Freizeitbeschäftigung erinnert, der sogenannten Umknickgeschichte. Dann wurde geschrieben und geknickt und geknickt und geschrieben. Entfallen ist mir leider der Inhalt jener „dadaistischer“ Zeilen, die auch sogleich ins hühnische und teilweise ins rückwertsige übersetzt wurden.

Es war also ein überaus amüsanter Abend. Ich danke allen Freunden und Gästen, die da waren!!

Und vor allem Carmen Oberst (die übrigens die obigen Fotos gemacht hat).

Danhandefankehedefe anhandefan diehiedefie Unhundefunterherdeferstützhützdefützunghungdefung!

Sihidefimohodefonehedefe Heinheindefeinzehedefe 😀

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Homunkulus

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Die Trickbetrügerin

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Ich war mal eine Trickbetrügerin

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Gemüter-City

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Die andere Seite

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Entspannte wilde Tiere

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Die wilden Tiere sind müde

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Die Dinger pieken wieder

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Schon wieder dieser Idiot

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Idiotie in rot

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Emotionaler Kosmos goes Boom! – Soon

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Gerne gebe ich meinen Bildern Namen, aber darüber denken oder reden, überlasse ich dem Betrachter selbst.

Zu der Entstehung der Bilder kann ich nur sagen, daß einige während der Enstehung entstanden sind (z.B. Die wilden Tiere sind müde) und andere (z.B. Gemüter-City) schon in meinem Kopf so aussahen. Ein wiederkehrendes Motiv sind die verformten Seifenblasen und die blasenartigen Gebilde mit den kleinen Spitzen. In diesem Kosmos schweben beispielsweise Ängste, Zweifel, Neid, aber auch Zuversicht, Hoffnung und bedingungslose Zuneigung um die Figuren herum wie Radiowellen und werden absorbiert oder abgesondert.

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Einzelausstellung: Hirngespenster

24.01.2011

Jetzt komme ich erst dazu, über die Ausstellung „Hirngespenster“ zu berichten.

Das Wetter war nicht gerade mein Freund an den Tagen, es war kalt und ungemütlich und glatt (ich persönlich bin ja beim Gang über den Weihnachtsmarkt in Altona auf einer Plastiktüte ausgerutscht). Es war also nicht viel Besuch von außen da. Aber von Innen. Also Freunde. Jetzt nicht ausgedachte in meinem Kopf, nein, so echte. Und unser Möpschen Aina war der Sonnenschein des Tages.

Ich danke allen, die da waren! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Ich habe einige Fotos (Danke an Carmen Oberst und Johanna Wunderlich) zusammengetragen:

Foto: Johanna Wunderlich
Foto: Carmen Oberst

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AUSSTELLUNG: HIRNGESPENSTER

Die Gespenster, die in mir spukten (und immer noch spuken), die ich auf Papier und Leinwand gebannt habe, sind nun bald ansehbar für alle, die sich gern überraschen lassen.

Am Samstag, den 04.12.2010 um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Wer da keine Zeit hat, bekommt noch mal am Sonntag, den 05.12.2010 von 15 bis 19 Uhr die Gelegenheit, sich die Werke anzuschauen.

Die Räumlichkeit ist das Atelier (wohlgemerkt nicht der Photo.Kunstraum) von Carmen Oberst in der Friedensallee 26 in Hamburg, (neben dem Monsun Theater) im Hinterhof.