Ausstellungen im Überblick

Als ich noch in Bremen gewohnt habe (also 1999), hatte ich meine erste kleine Ausstellung im Tellingstedter Wilhelmshof mit dem Namen „Kunst in den Kinderschuhen“, da ich damals meine Bilder so empfunden hatte, also noch ziemlich am Anfang. Eigentlich war ich noch gar nicht soweit meine Bilder der Öffentlichkeit zu zeigen, aber es gab da so ein bis zwei Personen, die mich immer wieder „bedrängten“. Von der Ausstellung gibt es leider keine Fotos, die ich hier zeigen könnte. Es war sehr gut besucht und ein schöner Abend gewesen. Danke dafür, liebe Tellingstedter!

Einige Jahre später war ich dann in der Heider Markthalle auf einer Kunstveranstaltung vertreten, die sich da nannte „Der Kunnstcirkus“. Über ein Wochenende verteilt fanden dort Lesungen statt und der Kulturinteressierte konnte sich unsere Bilder, Fotografien und Filme ansehen. Ein kleiner Lichtblick in der ansonsten grauen Kulturwelt Dithmarschens (jedenfalls zu der Zeit).

2008 habe ich das erste mal an einem Kreativmarkt teilgenommen und zwar in Minden. Hier gehts zum Beitrag

2010 traute ich mich, eine Einzelausstellung in Hamburg zu machen mit dem Thema „Hirngespenster„. Aber leider trauten sich nur wenige, sich meinen Gespenstern zu stellen.

Mit den Junior.art.isten sah ich kurzzeitig eine Möglichkeit meine Arbeiten der Welt zu zeigen. Aber naja, es war eine überschaubare Welt.  Ankündigung

Bei Youtube gibt es einen Zeitrafferfilm zu der Ausstellung Wohnraum von Ingo Müller und Benjamin Tischer. (Wer genau hinschaut, kann ein kleines süßes Möpschen finden.)

2011 war das Jahr des Kosmos in Carmen Obersts Photo.Kunst.Raum. Das hier war mein Part

Ein weiterer Versuch meine Kunst der Öffentlichkeit nicht vorzuenthalten war 2014 auf der Kunstmeile der Altonale .

Ich will ehrlich sein, es ist alles andere als einfach, die Menschen zu erreichen. Das fehlende Feedback und das traurige Desinteresse ist schwer hinzunehmen und hat mich oft beinahe dazu gebracht, alles hinzuschmeißen und einfach ein „normales“ Leben zu führen. Wenn da nicht doch immer mal wieder vereinzelt Menschen auftauchen würden, die, zu meinem Erstaunen (meistens werde ich dann rot), tatsächlich angetan sind von meinen Bildern. Frei nach Michael Ende über `den Alten im wandernen Berge´: „Man kann ihn nicht suchen, man kann ihn nur finden.“ Also, ihr Alten in euren wandernen Bergen, dann höre ich mal auf zu suchen.

 

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