Figuren in ihrer Umgebung

Schon als Kind habe ich gerne aus Knete Figuren geformt…okay, meistens waren es nur Schnecken, aber als mein ältester Bruder auf die Idee kam mit Knete kleine Spielzeugmöbel und Barbieutensilien (ich erinnere mich an einen pinken Plastikfernseher) an die untere Seite der Tischplatte zu kleben und mit den Schnecken Zu-Hause-Über-Kopf zu spielen, war ich fasziniert von der Idee, den Knetfiguren eine eigene Umwelt zu schaffen (ich baute auch gerne Papierhäuschen für kränkelnde Fliegen). Aber erst 30 Jahre später hatte ich begonnen kleine Figuren aus Fimo, Gips oder Modelliermasse zu formen, bzw. zu gießen. Das Bemalen ist für mich eine Art meditative Alternative zur Maltechnik auf Leinwand. Die Dreidimensionalität ist bereits vorhanden, ich muss sie nicht vorgaukeln. Besondere Freude habe ich dann, wenn ich mit den Figuren in Hamburg unterwegs bin, um mit ihnen Fotos zu machen. Meine erste große Figur Stan begleitete mich auch auf meinen ersten Kreativmarkt und war zB. ein wichtiger Bestandteil der Ausstellung „Ziele ohne Wege“. Jedenfalls überarbeite ich die Fotos meistens mit Filtern und kann sie als Digitaldruck oder Transferdruck als Produkt anbieten.

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