Nordschattengewächse auf der Altonale 2014

Eine Woche ist es jetzt schon wieder her und ich bin froh, dass am letzten Wochenende das Wetter nicht so war wie heute.

Nach dem xten Versuch bei der Kunstaltonale austellen zu dürfen, hat es jetzt doch geklappt. Nicht direkt auf der Hauptkunstmeile, aber auf der Erweiterung, der sogenannten Bunten Meile in der Kleinen Rainstraße. 

Es kommt nicht oft vor, dass ich es bereue, kein Auto zu haben oder es schade finde, dass das sichere Beamen noch nicht erfunden wurde, auf jeden Fall war es eine ziemliche Schlepperei, die ich ohne meinen Schatz nicht bewältigt hätte. Nachdem alles stand und hing (einigermaßen wie ich es mir vorgestellt hatte), hatte ich einen angenehmen Nachmittag mit viel Sonne und einigen Menschen, die ich mit meiner Kunst erfreuen konnte (lächelnde, aber auch erstaunte Gesichter). Gegenüber von unserem Platz spielte auch die Gruppe „Transmongolia“ bestehend aus drei mongolischen jungen Männern, die ihre faszinierenden Ober- bzw. Untertongesänge auf Pferdekopfgeigen begleiteten. 

Bis zum späten Nachmittag war alles easy going, aber dann kam das angekündigte und befürchtete Unwetter überraschend schnell auf. Seit unser Pavillon wie eine Rakete abhob, haben wir nur noch krampfhaft denselbigen festgehalten, als der Starkregen einsetzte, hab ich in den windschwächeren Pausen die herabgefallenen Bilder etc. aufgesammelt und in Sicherheit gebracht. Als der Regen nachließ, bauten wir schnell ab, schleppten alles zum Bahnhof, verstauten den größten Teil im Schließfach und dann nix wie heimwärts.

Der Stand am 1. Tag

Altonale Tag 1

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Die Spökenkiekerin bewacht den Tisch und orakelt (behält aber das Orakelte für sich)

Altonale Tag 1

 

Am 2. Tag haben wir die Rückwand und die rechte Seite rausgenommen, dadurch war es nicht mehr so höhlenartig und dafür luftiger.

Altonale Tag 2 Rückseite. Der verhüllte Kofferkuli fungierte als Sitzgelegenheit.

The Artist is in
The Artist is in

Für die Rückfahrt hat sich ein Taxifahrer erbarmt, gar nicht selbsverständlich bei soviel Gepäck und Hund.

Übrigens war unser Möpschen für viele eine größere Attraktion als meine Bilder.

Altonale Tag 2

Vielen Dank, an meinen Freund Dirk für die Unterstützung, die Schlepperei und das Kaffee- und Kuchenholen, an Alex und Isa für die Leihgabe des Pavillons und des Tisches und an alle, die interessiert waren an meinen Nordschattengewaechsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s